Über mich
Ich bin gelernter Zimmermann, studierter Architekt und seit fast zwanzig Jahren Gestalter an den Schnittstellen von Kunst, Architektur und Stadtentwicklung. Meine Arbeit dreht sich um die zentrale Frage: Wie können Räume Menschen verbinden, statt sie voneinander zu trennen?
In meinen Projekten entstehen Orte, die Kommunikation ermöglichen, Gemeinschaft stärken und das Vorhandene wertschätzen. Offene Räume des Zusammenkommens statt „gated communities“ – getragen von einem nachhaltig-materialbewussten Ansatz, der immer zuerst fragt:
Was ist schon da? Und was braucht es wirklich noch?
Aus persönlichen Lebenssituationen heraus hat sich mein Interesse in den letzten Jahren zunehmend auch den inneren Räumen zugewandt: den Gedankenwelten, in denen wir unsere Wirklichkeit deuten, gestalten und oft auch unnötig verengen.
Ich bin überzeugt: Gedankenräume dürfen kein exklusives Selbstoptimierungsprojekt sein. Sie können Orte sein, an denen Menschen zu sich finden — und gleichzeitig wieder zueinander.
Mit der Figur Kimo öffne ich eine erzählerische Tür zu genau diesem Mindset:
humorvoll, herzlich und ohne spirituellen Perfektionismus.
Ein Zugang, der einlädt statt belehrt — und von dem am Ende alle profitieren können.
